Polyamorie lieben und leben

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22. Juni 2015
Polyamorie lieben und leben

Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu in der Gruppe und möchte mich gerne hier einbringen und vorstellen!
Der Gedanke der Polyamorie schwebt schon lange in meinen Gedanken!
Mit meiner Ex Partnerin habe ich auch schon darüber gesprochen,
doch damals kannte ich die Bezeichnung für diese Art der Sexualität noch nicht!

Mein Wunsch war und ist es wohl schon immer mit mehreren Partner Sex zu haben, doch warum "nur" Sex, wenn auch Liebe möglich ist !?

Ich kann sehr wohl Sex und Liebe trennen!
Es muss ja nicht immer gleich die groooooooße Liebe sein,
da gibt es sicher viele Stufen in der Liebe!
Und jetzt mal ehrlich, was ist die große Liebe !?

Liebe wird von jedem anders definiert und für mich ist Liebe ein wundervolles
Gefühl von Zusammensein, sich geborgen fühlen und verstanden zu werden!
Ein Gefühl von: Ja ich werde akzeptiert so wie ich bin!
Das Gefühl angekommen zu sein in einer Beziehung/ Gemeinschaft!

Ok nun funktioniert unser Denken oftmals in Schubladen,
wahrscheinlich weil diese "Schubladen" das Zuordnen leichter machen!

Da ich das Thema der Polyamorie gerade wieder mehr in mein Leben lasse und mich damit bewusst auseinander setze öffnen sich hier gerade jede Menge neue Gefächer in ganz neuen Schränken *ggg*


Ich mag es Ehrlich, doch das gleich so umzusetzen ist wohl der Kern!
Nicht Jeder versteht das, oder will es verstehen und
vielleicht ist genau das der Punkt:

Sein "Ding" durch zu ziehen, denn wer weiß besser
wie du dich wohlfühlst als du?

Wie geht es euch ?
Wie denkt ihr über das Thema ?
Wie geht ihr in eurem Bekanntenkreis damit um ?
Wie bringt ihr das eurem Partner bei ?

Herzliche Grüße !!!

"der Neue" *zwinker* *ggg*
 
Gruppen-Mod
22. Juni 2015
Danke

für Dein mutiges Thema und mal schauen, ob jemand da hier so einsteigt, wie Du es Dir wünschst.
An sich ist das, was Du erörtern möchtest hier in fast jedem Thema mit drin. Viele Menschen aller Altersgruppen haben ihre Wege, ihre Erfshrungen und Gedanken ausführlich beschrieben.
Vielleicht möchtest Du Dich da passend einbringen und schreiben?

Viel Erfolg !
 
22. Juni 2015
Hallo Neuer

Ich äußere mich aus einer ebenso überwiegend theoretischen Situation zu diesem Thema wie du.

Ich selbst habe diverse monogame Beziehungen hinter mir. Nach jeder Beziehung dieser Art - welche in der Regel jeweils 4 Jahre gedauert haben - habe ich für mich festgestellt, dass es das so nicht sein kann für mich.

Für mich geht das Ganze einen ehr umgekehrte Weg wie bei dir. Bei mir kommen erst die Gefühle.. Sympathie, Wunsch nach Nähe, erste Schmetterlinge, Sehnsucht, Wunsch nach gemeinsamer Zeit, verliebt sein... und erst dann.. viel später.. der Wunsch nach Sex. Ich für meinen Teil wäre nicht der Typ für eine offene Beziehung oder einen ONS, da Beides für mich ein reines Sexding ist mit maximal Sympathie.. denn mehr kann ich in so kurzer Zeit nicht aufbauen und ist - gerade bei der offenen Beziehung - oftmals auch gar nicht erwünscht.

Ich denke, dass meine damaligen Partner und Partnerinnen mit einem reinen Sexding eher zurecht gekommen wären.

Nun.. vor jeder neuen Beziehung habe ich versucht in nächtelangen Gesprächen die "Fronten" abzugleichen.. einen Konsens für eine Beziehung zu finden und mich mitzuteilen. Von Vornherein mit offenen Karten zu spielen. Was natürlich mit der rosaroten Brille auf beiden Seiten einfach ist.. aber nicht wirklich sinnvoll. Denn kommt innerhalb der Beziehung nach Jahren der Punkt, wo etwas fehlt.. oder jemand Anderes ins Spiel kommt.. ist das ehem. kommunizierte nicht mehr existent. Und so schlägt man sich dann noch ein Jahr.. oder ein paar Monate.. bis es auf das vermeintlichen Ende zu geht.

Für mich persönlich immer sehr traurig, weil immer noch sehr starke Gefühle für den jeweiligen Partner vorhanden sind.

Wie du sagst.. es gibt viele Arten der Liebe. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich meinem Partner alles zugestehen könnte, was eine Polyamore Beziehung ausmacht. Wenn das Vertauen da ist. Das Vertrauen in meinen Partner und darin, dass er / sie behutsam mit dem umgeht, was wir Beide haben. Wenn ich für mich die Sicherheit habe, dass die Loyalität meines Partners immer bei mir ist.. dass wir die Hauptbeziehung haben und sich da auch niemand darüber stellen kann und darf.

Das so etwas nicht von heute auf morgen geht.. dass Vertrauen wachsen muß.. ist mir klar. Aber ich denke, je mehr Freiraum wir unserem Partner geben.. desto mehr geben wir ihm / ihr auch die Möglichkeit uns zu zeigen, dass wir Vertrauen können.

Ich hab vor Jahren lange mit einer Freundin darüber gesprochen.. und sie sagte zu mir: Es ist doch das selbe wir mit dem Paule (meinem durchgeknallten Hund). Du hältst ihn immer an der Leine.. damit er nur nicht wegläuft oder Mist baut. Aber hast du ihn einmal losgelassen, damit er dir beweisen kann, dass er mit seiner Freiheit bedacht umgeht? Dir zeigen kann, dass du ihm Vertrauen kannst um dich mit jedem Mal besser und sicherer zu fühlen. Das hat mir die Augen geöffnet.. denn nur so funktionieren Beziehungen. Egal on Mensch-Tier oder Mensch-Mensch.
 
JOY-Angels
22. Juni 2015
Ehrlichkeit...

Ich mag es Ehrlich, doch das gleich so umzusetzen ist wohl der Kern!
Nicht Jeder versteht das, oder will es verstehen und
vielleicht ist genau das der Punkt:

Sein "Ding" durch zu ziehen, denn wer weiß besser
wie du dich wohlfühlst als du?

...sich selbst und seinem Partner/Partnern gegenüber ist schon mal ein guter Anfang…nur das, in diesem Fall „Polyamorie“ auch leben und umsetzen bedeutet…die Partner an seiner Seite zu haben;
die A: - dich auch lieben und B: - auch „polyamor" lieben können und wollen
genau weil es hier um „Liebe“ zu sich selbst und „Liebe“ zu einem oder auch mehreren Menschen geht und nicht um das „Ausleben“ der eigenen Sexualität…ist es schwierig…weil Menschen eben nicht nur sehr unterschiedlich über bestimmte Dinge denken…sondern auch ganz unterschiedlich fühlen…

Liebe wird von jedem anders definiert und für mich ist Liebe ein wundervolles
Gefühl von Zusammensein, sich geborgen fühlen und verstanden zu werden!
Ein Gefühl von: Ja ich werde akzeptiert so wie ich bin!
Das Gefühl angekommen zu sein in einer Beziehung/ Gemeinschaft!

Und Menschen die zueinander gehören…begegnen sich…man kann sie nicht suchen…und was wenn dann die „Umstände“ nicht passen…aber es die große „Liebe“ ist?

Wenn genau so ein starkes Gefühl des "Zusammengehörend der Gemeinschaft“ entstanden ist…was auch mit der Zeit wachsen kann…dann ist es etwas ganz Besonderes…was eben gerade genau diese beiden Wesen verbindet…nicht beliebig erweiterbar oder gar austauschbar ist…jedenfalls in den seltensten Fällen…für alle daran Beteiligten…weil man sich als Mensch nicht…immer so teilen kann wie es vielleicht gerade gewünscht oder gebraucht wird…schon gar nicht in seiner eigenen Gefühlswelt…

Sex kann man teilen…auch den Moment…aber wenn die „Liebe“ Sehnsucht hat…nach Nähe und Wärme verlangt…wem wendest du dich dann tatsächlich zu…wenn der Bedarf plötzlich...bei deinen mehreren Partnern auftritt…oder auch umgekehrt...wer bleibt dann allein?


Die Beziehung zwischen Mann & Frau...
...wenn man sich selbst liebt…bei sich angekommen ist…kann man auch mehr als einen Menschen tief und seelisch lieben…aber diese Liebe wirklich auch zu leben…sich erfüllend zu lieben…mit Nähe/ Wärme/Körperlich/Geistig/ sich viel Zeit für Gemeinsamkeit zu schenken…wird immer ein sehr schwieriges Unterfangen bleiben…womit nicht alle daran Beteiligten auf Dauer „glücklich“ sein werden…meine ganz persönliche Erfahrung..


Polyamor lieben zu können…heißt auch immer in der Lage zu sein…Stimmungen zu erkennen...das auch jeder hat was er braucht…und das es allen damit gut geht…sich seelisch und auch körperlich ausgeglichen fühlen…nicht einfach…das alles auch tatsächlich untereinander umzusetzen... *zwinker*
 
22. Juni 2015
auch...

...auf die gefahr hin jetzt bös anzueggen: Für mich liest sich deine Vorstellung wie die (absolut verständliche) Idee einfach nur mit vielen Frauen Sex zu haben. Und wenn dann da mal was draus wird, fein, wenn nicht dann nicht. Nennen wir s mal Poly - das ist es sicher. Die amorie vermisse ich.

Dein Ansatz ist nach meiner Vorstellung nicht Polyamorie sondern Swingen mit der Option dass emotional vielleicht irgendwo mehr draus wird. Brauchst du einen Namen für dich um den Sex hier und da zu geniessen?

Wie gesagt, einfach meine Meinung und keineswegs ein Urteil.
 
22. Juni 2015
Das Pferd von hinten

.... nein.. nein.. nichts anstössiges.

Ich finde auch, dass du hier das Pferd von hinten aufzäumst. Polyamorie sagt ja schon begrifflich sehr viel aus. "....Polyamory (englisches Kunstwort aus griechisch πολύς polýs „viel, mehrere“ und lateinisch amor „Liebe“, eingedeutscht auch Polyamorie) ist ein Oberbegriff für die Praxis, Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben.[1] Dies geschieht mit vollem Wissen und dem Einverständnis aller beteiligten Partner.[2]....."

Mein Wunsch war und ist es wohl schon immer mit mehreren Partner Sex zu haben, doch warum "nur" Sex, wenn auch Liebe möglich ist !?

Klingt für mich auch eher nach Swingerclub oder maximal offener Beziehung.. aber mit "amory" hat das Nichts zu tun.

Ich kann mir hingegen durchaus vorstellen.. Polyamore Beziehungen zu Menschen zu unterhalten, mit denen ich keinen Sex habe.
 
22. Juni 2015

In meiner Denke bezieht sich der Begriff Polyamorie auf Liebesbeziehungen, so wie es "scoobeedoo1977" in Punkt [1] und [2] gesagt hat. Mehr Grundsätze macht es für mich nicht aus. Und es schließt für mich auch rein sexuelle Abenteuer nicht aus. Aber nur die, das ist es noch lange nicht.

Sein "Ding" durch zu ziehen, denn wer weiß besser wie du dich wohlfühlst als du?
Wenn ich mein Ding durchziehen würde dann wären mir die "Anderen" mehr egal.
Wenn sie mir jedoch egal wären, dann könnte ich mir auch keinen Sex vorstellen. Oder irgendwas.
Insofern kann ich damit überhaupt nichts anfangen.

Wie geht ihr in eurem Bekanntenkreis damit um ?
Ich sage nicht allen das ich so lebe. Ich habe keine Lust mehr auf diese immergeichen Disskusionen und vor allem nicht auf die Vorurteile, die für mich manchmal so scheinen als seien es deren eigene dreckigsten Fantasien.
Zu erleben wie dann jemand dagegen redet, das verwirrt mich nur.
Ich sage es z.B. nicht meinen Eltern und Arbeitskollegen. Meine Freunde wissen es alle. Da erlebe ich auch Neugier auf meine Entwicklung und Erlebnisse.

Wie bringt ihr das eurem Partner bei ?
Es so sagen wie es ist. Ich mache das aber lange bevor so etwas wie Partnerschaft da ist, ich sage das gleich beim Kennenlernen, damit nicht´s komisches aufkommen kann.
Und klar hat das ne Menge Übung gekostet, diese Übergangszeit war nicht soo leicht...
Ich date seit langem nur noch Poly´s...
 
22. Juni 2015
Ok

Ich bin etwas erschüttert, wie schnell es geht, dass mein Text hier auseinander gepflückt wird und hier Dinge zwischen die Zeilen gedichtet werden,
die so einfach nicht zutreffen! Schade!

Da ultimativ_weibl dieses hier so schön beschrieben hat:

Wie gesagt, einfach meine Meinung und keineswegs ein Urteil.


Ok meiner Meinung nach fällst du hier ein schnelles Urteil,
doch das ist ja nur meine Meinung und kein Urteil *zwinker*


Und ja! Natürlich geht es mir auch um Sex!
Es geht hier um sexuelle Liebesbeziehungen!
Alle anderen Beziehungen, ohne Sex, nenne ich Freundschaft!

Ich finde es ok kritisch nachzufragen und Dinge zu hinterfragen,
das tue ich auch bei mir selbst, so lange ja kein vorschnelles Urteil gefällt wird *zwinker*
 
22. Juni 2015
Danke!

Danke für eure Antworten:

Toni_Malony , scoobeedoo1977 , Alllegra , ultimativ_weibl , supermaus_63 *g*
 
22. Juni 2015

ich denke auch, dass man auf sehr verschiedenen Wegen zur Polyamory finden kann!


Ich finde es z.B. durchaus auch sehr plausibel und nachvollziehbar, wenn jemand (und ich betone, dass ich mit 'jemand' nicht unbedingt den TE meine), der vielleicht zunächst "nur" eine offene Beziehung gewünscht hat, weil er oder sie sich leicht zu jemandem hingezogen fühlt, und diese Anziehung nicht unterdrücken will... wenn also dieser jemand, der offen für seine Erfahrungen ist, dann Neues entdeckt: Und vielleicht hat er /sie dann irgendwann eben festgestellt, dass es dabei eben nicht nur um sexuelle Anziehung ging oder dass es nicht dabei geblieben ist, sondern auch emotionale oder seelisch-geistige Anziehung und der Wunsch nach mehr Nähe... geht. Und so beginnen doch oftmals auch die MonoLiebes-Beziehungen. Bloß wenn einem sowas eben öfters passiert, und man bereits in einer Beziehung ist, diese Person aber nicht weniger mag als vorher, auch wenn da nun eine neue Annäherung entstanden ist.... dann nenne ich das eine "polyamouröse Entwicklung" - was dann weiter draus wird.... wird sich zeigen.
 
Gruppen-Mod
22. Juni 2015
und es ist

nach meiner Meinung auch eine Altersfrage - und ich sage das nicht, weil der TE noch jung ist!

Menschen leben ,erleben, erfahren, suchen , probieren und lieben doch anders in ihren jeweiligen Lebenssituationen.
Und das ist völlig okay.
Ich selber sage derzeit:
Bevor ich sexuell mit einem Mann was beginne muss es auf ganz anderen zwischenmenschlichen Ebenen stimmen, krachen und knistern. Da schaue ich schon genau hin, ob wirklich was stimmt, oder ob es nur sexuelle Begierde ist. Wenn ich merke, dass ich auf ganz vielen Ebenen mit dem Mann 'eins' bin, dann darf der Wundch nach sexuellem Einssein stärker und real werden. Genau dann tun wirs mit Genuss! 😋
Dazu kommt noch der Wunsch nach Langfristigkeit und Vertrauen und absoluter Ehrlichkeit. Das ist schon ein ganz schön enges Raster, wie gerade merke.
Ahaaaa, *g* , deshalb kommen nur so wenige durch! Aber es gibt sie.


Zudem hatten wir in diesen unseren Diskussionen das Thema Sex/nur Sex/Stellenwert der Sexualität schon öfters.
Ich meine, dass es hier doch viele gibt, die sich einfach mehr, andere, offenere, abwechslungsreichere Sexualität wünschen mit oder ohne Liebe.
Das Polymäntelchen ist groß und weit und blickdicht *zwinker*
 
22. Juni 2015

Ich unterscheide für mich zwischen
1.) Menschen, die ich liebe, mit denen ich Sex haben kann aber nicht muss (Polyamorie) und
2.) Menschen, die ich gerne mag, mit denen ich Sex habe aber keine Liebesbeziehung, sondern Freundschaft+ bzw. CasualSex.
In meinen Augen hat eine Liebesbeziehung (egal ob auch sexuell oder nicht) im Sinne der Polyamorie durchaus etwas mit gegenseitiger Verantwortung für den/die anderen zu tun, wohingegen die gegenseitige Verantwortung in einer Freundschaft+ bzw. CasualSex weitaus geringer bis überhaupt nicht vorhanden ist.
 
22. Juni 2015
Blickdicht im eigenen Garten

Solange die Wachstumsmöglichkeiten im eigenen Bereich noch nicht
ausgetestet sind, vergeude ich nicht Energie und Gedanken in fremden
Gärten. Dass es natürlich mehr Anerkennung im Außenbereich einzufangen gibt, die
ich ja eigentlich im eigenen Inneren finden kann - wenn ich möchte, wenn ich es zulasse...
dass gehört zur eigenen Entwicklungsarbeit - ich lerne sie zu sehen:)
 
23. Juni 2015
Wiehnachtsmann

Kannst du das konkretisieren? Kann mit deinem Text im Moment in Bezug auf die Eingangspostings nicht wirklich viel anfangen. Geht das nur mir so?
 
23. Juni 2015
Sugarwitch

In meinen Augen hat eine Liebesbeziehung (egal ob auch sexuell oder nicht) im Sinne der Polyamorie durchaus etwas mit gegenseitiger Verantwortung für den/die anderen zu tun, wohingegen die gegenseitige Verantwortung in einer Freundschaft+ bzw. CasualSex weitaus geringer bis überhaupt nicht vorhanden ist.

Das sehe ich auch so.
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