Wie gemeinsam feiern? Oder: Wunsch und Wirklichkeit...

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23. Nov 15

Wie gemeinsam feiern? Oder: Wunsch und Wirklichkeit...
Guten Tag in die Runde,

mich beschäftigt ein bestimmter Aspekt der Polyamorie/offenen Beziehung, bei dem ich mit meinen eigenen Befindlichkeiten nicht so recht zufrieden bin. Ich wüsste gerne einmal, wie ihr damit umgeht, bzw. wie es euch emotional damit geht.

Der Text ist ein bisschen länger geworden und etwas ungeschliffen, was aber zu dem diffusen Wust meiner Gedanken und Gefühle passt, die wiederum nicht so recht zueinander passen.

Übrigens bin ich noch recht neu beim Thema offene Beziehung und die jetzige ist meine erste.

Der aktuelle Anlass ist folgender: mein Freund feiert seinen Geburtstag und hat unter anderem mich, seine "zweite Freundin" (ich habe keinen passenden Begriff dafür) sowie eine weitere "Spielbeziehung" (auch hier fehlt mir die passende Bezeichnung) eingeladen.

Er möchte an seinem Geburtstag alle die Menschen um sich haben, die ihm lieb und wichtig sind. Diesen Wunsch kann ich sehr gut verstehen.

Ich kenne seine zweite Freundin, wir haben uns einmal ohne ihn getroffen, und es war total nett. Wir haben auch vor , demnächst zu zweit um die Häuser zu ziehen und uns zu amüsieren, wozu ich große Lust hätte, denn sie ist mir sehr sympathisch.

Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist eine Situation wie auf der Geburtstagsfeier.
Ich merke das vor allem an meinen körperlichen Reaktionen, wenn ich mir das Ganze vorstelle. Ich versteife mich komplett und in meinem Kopf ist nur der Gedanke "da will ich nicht hin!".

Es sind zwei Aspekte, die diese Reaktionen in mir auslösen. Ich kann nicht absehen, was es mit mir macht, die beiden in vertrautem und liebevollen Umgang zu sehen, der über das übliche freundschaftliche hinausgeht.

Und noch viel stärker weiß ich nicht, ob ich selbst in der Lage bin, in dieser Situation entsprechend vertraut, liebevoll und - nun ja - partnerschaftlich mit meinem Freund umzugehen. Ich vermute mal, ich würde von mir aus jeglichen Körperkontakt und Nähe vermeiden und komplett auf Distanz gehen. Mich eher wie eine entfernte Bekannte verhalten. Nicht, weil ich das will, sondern eher weil ich mich nicht traue. Da kommen dann so Gedanken auf wie "ich will mich nicht aufdrängen" oder "darf ich das jetzt überhaupt, ihn zb zu küssen und zu berühren" usw.

Das ist sozusagen mein Status quo.

Was ich mir dagegen für mich wünschen würde, wäre entspannt mit der Situation umgehen zu können, ihn auch auf der Feier angstfrei und ohne Hemmung küssen und berühren und Nähe zeigen zu können, wenn mir danach ist. Und mich umgekehrt für ihn zu freuen, auch zu SEHEN, dass es noch andere gibt, die ihm über bloße Freundschaft hinaus verbunden sind. Genauso, wie ich mich doch auch für ihn freue, dass er Freunde und Familie hat, die ihm nahestehen.

Warum fällt mir das bei einer "Zweitbeziehung" so schwer und bei "normalen" Freundschaften doch überhaupt nicht? Warum habe ich nahezu keine Probleme damit, von dieser durchaus innigen Beziehung nicht nur zu wissen, sondern mich auch ehrlich und nahezu frei von Neid oder Eifersucht dafür zu interessieren, wenn er mir zb von besonderen Erlebnissen erzählt, bin aber nicht in der Lage, eine Begegnung zwischen den beiden LIVE mitzuerleben?

Die kritische Geburtstagssituation werden wir problemlos lösen, bzw durch zeitversetztes Erscheinen einfach vermeiden, lach.

Aber meine Irritation darüber, was da alles Widersprüchliches in mir vorgeht, ist ja dadurch nicht aufgelöst. Ich würde gerne einmal genauer hinschauen, woher meine Ängste, Hemmungen und Befindlichkeiten kommen und ob ich mich nicht langfristig irgendwie davon lösen kann.

Ich bin gespannt darauf, wie ihr ähnliche Situationen für euch löst, bzw ob ihr sie überhaupt als schwierig empfindet. Ich habe zb schon häufiger gelesen, dass viele sehr entspannt und problemlos mehrere oder alle ihre Lieben gleichzeitig um sich haben, und habe bisher nie weiter darüber nachgedacht. Fiel euch das immer schon leicht, oder habt ihr euch das "erarbeitet"?

Ach so, mit meinem Freund habe ich meine Gedanken und Gefühle dazu auch schon geteilt, und er versteht ziemlich gut, was in mir vorgeht.

Euch allen einen schönen Tag
Serendipitous
 
 
23. Nov 15

Pflegst Du auch Liebes oder Sexbeziehungen
mit mehreren Männern oder tut das nur dein Freund?
 
 
23. Nov 15

Ja, tue ich, wenn auch nicht mit vergleichbarer Intensität bzw. Nähe bzw Verbundenheit.

Deine Nachfrage lässt mich vermuten, dass du auf Aspekte wie Symmetrie oder Gleichgewicht hinaus willst. Spielt es denn tatsächlich eine Rolle, ob wir beide ein ähnliches Maß an zusätzlichen Beziehungen führen? Irgendwie behagt mir der Gedanke nicht so recht, dass das wichtig sein soll, um sich im Umgang miteinander wohl und sicher zu fühlen....
 
 
23. Nov 15

mein Rat: spring ins kalte Wasser
in der Phantasie neigt man sehr dazu die Dinge zu überhöhen.
die Wirklichkeit wird nicht halb so schlimm sein wie deine Vorstellung.
ich denke sogar, sie wird überhaupt nicht schlimm sein, sondern schön.
verbündet euch.
konspiriert, um es für ihn zu einem unvergesslichen Fest zu machen.
das wird sich gut anfühlen.
und es wird ihn sehr glücklich machen, denke ich.

und wenn du wirklich Angst hast, auszuticken und ihm das Fest zu versauen, dann "probt" halt, falls dafür noch die Möglichkeit besteht. red offen mit deinem Partner darüber, erzähl ihm von deinen Befürchtungen und frag ihn, ob ihr euch nicht vorgängig mal treffen könnt.
 
 
23. Nov 15

Ängste...
sind legetim...aber eben "nur" Ängste ! *zwinker*

Eine Bekannte hat das mal ganz nett umschrieben:
"Ein Tiger an den man nur denkt...- ist keiner!"

Ich plädiere auch dafür das du dich bewusst IN diese Geburtstagsituation begiebst....weil dort wird einiges deutlich und klar werden, wenn diese Situation tatsächlich "gelebt" wird *g*

Du kannst dir ja offen halten dich ggf dann aus dem Moment zurückzuziehen.

Meiner/ unserer Erfahrung nach entwickeln sich Situationen sowieso immer anders, als es einem Ängste & Erwartungen vorgaukeln möchten.
Oftmals patscht man sich danach mit der flachen Hand an die Stirn & denkt sich: " Gott, was hab ich mir wegen nix im Vorwege Gedanken gemacht!" *zwinker*

Wichtig wird sein: das du auf das , was du empfinden wirst, Acht gibst.
Möchtest du ihm nah sein & küssen oder mehr...tu das *g*

Möchtest du Distanz...nehm sie dir. *g*

Lg, S11
 
 
23. Nov 15

Eine Frage der Gewöhnung
Erst mal ein *top* dafür, dass Du das mit Deinem Freund offen beredet und abgeklärt hast (ja, sollte in einer guten Beziehung selbstverständlich sein... ist es oft nicht und verdient eine positive Rückmeldung).
Deine Beschreibung erinnert mich an eine Beobachtung aus meinem V (langjährige Beziehung, sie hat seit anderthalb Jahren einen zweiten Partner, vorher hatten weder sie noch ich Poly- oder auch nur offene Beziehungen), die ich nach etwa einem dreiviertel Jahr erlebt habe: Wenn ich Bekannten alleine von dem V erzählt habe, fühlte ich mich unwohl und unsicher, wenn ich meine Liebste abends an der Tür verabschiedet habe, weil sie den Abend und die Nacht bei ihrem anderen Partner sein würde, war alles gut und entspannt. Und heute, nach insgesamt anderthalb Jahren, bin ich auch entspannt bei Gesprächen mit Bekannten.

Meine Schlussfolgerung daraus ist die: Man fühlt sich nicht wohl und entspannt in Situationen, mit denen man noch keine Erfahrung bzw. für die man im Kopf noch kein Skript ("so verhält man sich da/verhalte ich mich da") hat. Auf Deine Situation angewendet heißt das, dass Du erfahren und entspannt in dem Wissen und der Situation bist, dass Dein Freund andere Partnerschaften hat. Es ist mit Deiner Persönlichkeit gut vereinbar. Du hast lediglich noch keine Erfahrung mit der Situation, ihn im Umgang mit anderen Partnerinnen zu sehen, noch dazu in einem sozialen Setting wie einer Geburtstagsparty, und deswegen fühlst Du Dich unwohl und angespannt. Dazu passt auch, dass Du Dir Gedanken machst, welches Verhalten auf der Party dann okay wäre - unbekannte Situation, und da Polyamorie so wenig verbreitet ist, kannst Du kein Skript dazu parat haben.

Die neue Situation, Deinen Partner im partnerschaftlichen Umgang mit einer anderen Frau zu sehen, auch gleich noch auf einer Geburtstagsparty erleben zu sollen, ist natürlich ein doppelter Sprung ins Ungewisse, weil Du Dich nicht in Ruhe daran gewöhnen kannst, sondern gleich noch von Leuten beobachtet wirst, noch dazu von Leuten, die Du öfter mal siehst und deren Meinung Dir nicht egal ist.
Und es sind sicher einige Leute auf der Party, die poly-skeptisch sind und die alles Andere als völlige Entspanntheit auf Deiner Seite als "es geht ihr nicht gut damit, das funktioniert nicht, ist doch klar, Polyamorie ist verrückt" interpretieren würden. Was Du logischerweise auch nicht willst.

Ich würde das an eurer Stelle anders machen. Trefft euch erst mal zu dritt, dann bist Du in einer Umgebung, die Dir eventuelles Unwohlsein bei der "mein Partner schmust vor meinen Augen mit einer anderen Frau" nicht nur nachsieht, sondern Dich dabei aktiv unterstützt - grade, wenn Du Dich auch mit ihr so gut verstehst. Vielleicht braucht sie das umgekehrt auch, bevor ihr zusammen seinen Geburtstag mitfeiert. Vermutlich geht ihr nach zwei, drei Treffen völlig entspannt mit der Situation um.

Kurz und gut: Dein Unwohlsein hat einen guten Grund. Und es ist kein Indiz dafür, dass Du doch mit der Poly-Situation an sich ein Problem hast. Es ist nichts widersprüchlich daran. Das ist zumindest meine Sichtweise.
 
 
23. Nov 15

Was mir noch einfällt..
der Gute wird doch nicht etwa nen "Dreier zum Geburtstag" im Hinterkopf ( gehabt) haben??? *hae* *nachdenk*
 
 
23. Nov 15

Wow!

Vielen Dank schon einmal zwischendurch für eure Antworten!

Ich merke gerade, dass es in mir arbeitet, und zwar nicht mehr nur in der engen Spirale wie zuvor. Und wie sich Schultern und Magen allmählich entspannen *g*

Ja, ich habe bisher kein Skript für diese Situation. Und ja, Ängste tendieren dazu, potentiell heikle Situationen zu überhöhen. Und vielen Dank insbesondere für den Hinweis, auf meine eigenen Bedürfnisse bzgl. Nähe/Distanz zu achten, und nicht danach zu handeln, was andere (in meiner Phantasie) von mir denken oder erwarten. Das vergesse ich leider viel zu oft, wenn ich mich von einer Situation überfordert fühle.

Liebe Grüße
Serendipitous
 
 
23. Nov 15

der Gute wird doch nicht etwa nen "Dreier zum Geburtstag" im Hinterkopf ( gehabt) haben???  
Bei der Anzahl an Gästen insgesamt wäre das wohl eher eine Orgie, lach! Nein, Spaß beiseite, das ist mit Sicherheit nicht die Absicht.
 
 
23. Nov 15

Die Gefühle und was diese machen...
Hallo Serendipitous,

bei der Frage der "absoluten Gemeinsamkeit" sind wir noch nicht angekommen. Ich denke aber das es, dass uns unbekannte ist, was die Ängste in uns auslöst.
Oder sind wir es selber die sich die Schattengestalten erschaffen? Ich kann mich zumindest in Deine Situation versetzen da ich oft in Situationen war, und auch immer wieder komme, in denen mich die gleichen Gedanken quälen, und das unabhängig der Problematik.
Und ich habe festgestellt das es in aller Regel, bei mir, so ist, dass "meine" erschaffenen Schattenwesen größer waren als das sie in Wirklichkeit sind. Situationen haben sich immer wieder entspannt wenn ich sie lebte.
Und wenn es tatsächlich nicht so war, dann hat sich mir immer wieder ein Weg gezeigt, eine Tür geöffnet die mir die Möglichkeit des Rückzugs bot.
Ich habe (für mich) festgestellt das schwiergige Situationen nicht dafür da sind uns zu schädigen.
Selbst Situationen die sich mir direkt danach als unschön präsentierten gaben mir nach eingehender Betrachtung die Möglichkeit positives daraus zu filtern.
Und wenn es so war, dass ich anschliessend laut lachen musste, ob der Skurriität die sich offenbarte.
Und die Überzeugung das, alles was kommt, richtig und gut ist, macht es zwar nicht leichter aber vermittelt einen ein besseres Gefühl :).
Ich hoffe ich konnte Dir ein bisschen Mut machen für das was da kommt und wünsche Euch eine entspannte und schöne Geburtstagsfeier.
 
 
23. Nov 15

- Ängste
Angst essen Seele auf... heißt es im Film...

insbesondere in Liebesbeziehungen ist Angst der denkbar unpassendste Begleiter...

ich höre in so etwas, verfahrenen Situationen, einfach aufs Gefühl... konzentriere mich darauf keinen zu vernachlässigen und überrasche lieber mit etwas mehr Herzlichkeit... falls dann doch Personen ablehnend reagieren... hat mer wenigstens schon mal nen Leitfaden für die Nächste Begegnung dieser Art... ansonsten hat ja auch das Geburtstagskind die qual der Wahl wie wer & was aus den Lieblingen wird...

ein solcher Polytreff ist für mich keine Bühne für generelle Positions Bestimmungen... awwer eine nette Gelegenheit gaaanz unverkrampt nette Gefühle mit / für den anderen aus zu bauen / zu verbessern...

*hi5* *kissenschlacht* Alles Liebe *schmetterling* + oyo *regenbogen*
 
 
23. Nov 15

konspiriert, um es für ihn zu einem unvergesslichen Fest zu machen.
das wird sich gut anfühlen.
und es wird ihn sehr glücklich machen, denke ich.


Klingt für mich, als wäre da ein bestimmter Wunsch der Vater des Gedankens! *floet*

Wenn @ Serendipitous sich mit dem Gedanken an ein Aufeinandertreffen zu dritt nicht wohl fühlt, dann sollten diese Gefühle erst mal ernst genommen werden.

Mir persönlich wäre diese Situation auch nicht angenehm - ich mag ohnehin keine Menschenansammlungen, und dann noch eine für mich ungeübte Konstellation - nicht mein Ding!

Vielleicht wäre es eine Alternative, ein Dreiertreffen erst mal auf neutralem Boden, zB in einem Café und ohne Partymeute zu "üben"? Danach kann die TE besser abschätzen, wie sie sich fühlt, wenn sie die beiden im (vertrauten) Umgang miteinander erlebt.

Und dann entscheiden, ob sie auf dieser Party tanzen will.
 
 
23. Nov 15

Gut, wenn Du nicht automatisch, nur weil ein Partner das will, auf einen Zug aufspringst, von dem Du noch nicht weißt, ob es Deiner ist. Bauchgefühl in die eine oder die andere Richtung ist immer ein ernst zu nehmender Hinweis.

Ich war damals sehr gespannt darauf, wie es sein wird, meine Partnerin mit ihrem anderen Partner gemeinsam zu sehen. Wir haben damals dafür ein sehr vorsichtiges Setting gewählt, eben weil das für alle Beteiligten unbekanntes Terrain war. Da muss man auch ohne große Anstrengung einen Rückzieher machen können, wenn es nicht so gut geht.

Beim Lesen Deiner Schilderung kamen mir die gleichen Gedanken wie with-a-smile, der das in meinen Augen sehr richtig und einfühlsam dargestellt hat. Es kann der richtige Ansatz, aber der falsche Ort oder die falsche Zeit oder die falsche Umgebung sein, um diesen Schritt zu gehen. Nur zu dritt diese Begegnung "anzufühlen" wäre vielleicht achtsamer.

Oder: Wenn ihr schon über zeitversetztes Erscheinen sprecht, dann könntet ihr auch eine kleine zeitliche "Überschneidung" einplanen. Wäre auch ein behutsames Einfühlen in die Situation und würde vielleicht den Eindruck eines "Sich-aus-dem-Wege-gehen" mindern.

Gutes Gelingen!
Joshi
 
 
23. Nov 15

Ich kann das gut verstehen. Bei uns ging das auch graduell. Am Anfang störte es mich, wenn ein Freund meiner Frau sie in meinem Beisein angefasst hat. Inzwischen habe ich nichts dagegen, wenn er bei uns übernachtet und sie sich vergnügen – ich will sie nur beim Sex nicht hören, das stört mich immer noch.

Mit meiner Frau und meiner damaligen Freundin war ich mal beim Konzert meines Lieblingsmusikers, das war fantastisch. Sicherlich hängt es auch immer von den Beteiligten ab, wie gut sowas funktioniert. Kann super klappen, es kann aber auch sein, dass etwas mehr Distanz der Co-Partner nötig ist. Idealerweise sind alle Partner in Polybeziehungen in sich gefestigt und ohne Unsicherheiten, aber wann hat man das schon mal. Ich suche noch danach bzw. arbeite an mir. *g*

Was bei uns mal zu etwas Unfrieden geführt hat, war an Silvester die Frage, wer teilt das Bett mit wem. (Wir hatten eine Überkreuzbeziehung.)
 
 
23. Nov 15

Klingt für mich, als wäre da ein bestimmter Wunsch der Vater des Gedankens! *floet*

tja, das ist dann wohl eher die eigene Einbildung *zwinker*

(es ist nicht der Wunsch, sondern die Erfahrung, und zwar aus beiden Warten)
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