Rückkehr zur Monoamorie/-gamie

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Themenersteller
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12. Apr

Rückkehr zur Monoamorie/-gamie
Beim Lesen der Beiträge im Polyforum blitzen mir zuweilen nebenbei eingestreute Andeutungen ins Auge, der oder die BeitragsschreiberIn sei auf dem grundsätzlichem Weg zurück in die Monogamie.

Ich fühle mich dann beklommen und habe das Bild eines freigelassenen Vogels, der ohne Not in seinen Vogelkäfig zurückgeflattert ist, vor Augen. Und der die Käfigtür selbst schließt.

Jetzt frage ich mich natürlich, warum Menschen ihre klar erkannte natürliche Freiheit aufgeben, um sich dem kirchlich propagierten Einehe-Dogma zu unterwerfen.

Warum könnte mensch nach einer bewusst gewollten Polyamorie-Zeit die grundsätzliche Beschränkung auf das Lieben nur eines einzigen Menschen wiederhaben wollen?

Nicht meine ich natürlich die Monozeiten, die sich aus der jeweiligen Situation ergeben. Nein, es geht hier um die bewusste Rückkehr in das alte Modell Monogamie.

Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu!
 
 
12. Apr

Ein schönes Bild was du da verwendest, jedenfalls im Sinne der Sinnhaftigkeit. So selten ist das gar nicht dass man die Sicherheit der Gefangenschaft den Unwägbarkeiten der Freiheit vorzieht ... Freiheit kann Ängste hervorrufen. Sich immer und immer wieder aufs Neue entscheiden zu müssen ist nicht immer nur ein Geschenk ...

Ich sehe das aber nicht zwangsläufig an die aktuell gelebte Beziehungsform gekoppelt. Polyamor bedeutet für mich ein darf , kein muss . Ich kontere mit einem anderen Bild, das von einem, der hinter sich alle Brücken abbricht und das Haus anzündet, damit er nur ja nicht in Versuchung kommt, zurückkehren zu können ...
 
 
12. Apr

Vielleicht ist man ja so überwältigt vom Gegenüber, dass man auf seinen/ihren Wunsch eingeht, monogam zu leben?

Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass so eine monogame "Phase" von großer Dauer ist. Vielleicht schafft man es ja, die poly Gefühle zu unterdrücken; doch ich bin der Meinung, dass früher oder später der Drang so stark ist, dass man zum Poly-sein zurück kehrt.

Warum sich Poly-Menschen der Monogamie zuwenden wollen? Es ist um vieles einfacher. Von der Gesellschaft akzeptiert. Zudem ist das Zeitmanagement einfacher und eventuelle Eifersucht kommt weniger auf.
Ich kenne beispielsweise das Gefühl, nirgendwo richtig angekommen zu sein. Man liebt doch die Menschen, mit denen man in Beziehung lebt. Aber oftmals sind die Beziehungen von kurzer Dauer. Und diesem Liebes-Schmerz möchte sich nicht jeder andauernd aussetzen.
Hier dürfen mir gerne alle Polys, die auch Langzeit-Beziehungen führen widersprechen.

Menschen, besonders solche, die sich gerade in einer schwierigen Lebenssituation befinden, wollen Beständigkeit in ihrem Leben. Und diese finden sie nur in der Monogamie. Aber spätestens, wenn sich die Situation wieder gefestigt hat, möchte der kleine Vogel Polyamorie wieder fliegen (um in deinem Bild zu sprechen).
 
Gruppen-Mod
 Gruppen-Mod
12. Apr

Oha
da habt ihr ja krasse Bilder gewählt....
Das macht mich natürlich nachdenklich.
Zum einen stört mich der wertende Ausdruck: kirchlich propagiertes Einehe-Dogma.
Für mich gehört es zur Toleranz, dass Menschen mit Kirchenbezug ( bewusst oder tradiert) das so auch sehen und leben dürfen. Ich möchte sie dafür nicht beurteilen.

Ich finde, dass der Käfig mir und meinem Mann Schutz gibt und lasse selbst die Tür und das Herz offen. Meine Erfahrung gerade kürzlich in sehr schweren Krankheitszeiten: stabil und mittragend da war mein Mann - andere Beziehungspartner fragen allenfalls freundlich nach.
Das Leben und Lieben mit mehreren lässt in der Tat auch mal ein Haus brennen, oft gar nicht mal das eigene. Das finde ich immer wieder richtig schwer zu ertragen.
Im Zweifelsfall breche ich aktiv die Brücken ab - auch zum Schutz der Menschen, denen ich mit Liebe begegnet bin und begegne.

Es kommt mir in der Polyamorie schon so vor wie ein Tanz auf dem Vulkan 🌋.
Damit haben wir das nächste Bild.
 
 
12. Apr

Immer diese Worte...
Ihr Lieben,
so richtig verstehe ich nicht, warum ihr euch so quält. Wenn ich mich ganz auf einen Menschen konzentrieren möchte, oder gerade soviel andere Dinge an der Backe habe, dass ich eine Zeitlang ganz alleine leben möchte, bin ich doch nicht weniger so, wie ich bin... Jedenfalls für mich gilt das so.
Genau darum mag ich den Begriff der Beziehungsanarchie viel lieber. Für mich sagt der aus: Es steht mir (natürlich immer in liebevoller Kommunikation mit meinen Mitmenschen) frei, so zu leben, wie es gerade richtig erscheint. Ich kann monogam leben, aber grundsätzlich wissen, dass ich andere Menschen lieben könnte. Für mich ist das alles, immer offen und fließend. Irgendeine Form des Empfindens würde ich heute niemandem mehr versprechen wollen (das ist ja eigentlich, was man in der Monogamie so macht - und zwar im klassischen Sinn bis ans Lebensende!), egal, welche das auch ist.
Also: Manchmal findet es euer Vogel vielleicht behaglich in seinem Käfig. Aber die Türe sollte immer offen stehen. Darauf kommt es an!
Danke13x
 
 
12. Apr

Durcheinander
Also für mich (sie) ist poly fühlen und poly leben völlig unabhängig voneinander.

Ob nun in einer oder in mehreren Beziehungen geht es doch um die Gefühle aller Beteiligten, nicht nur meiner eigenen. Ich kann meine Gefühle nicht kontrollieren und die sind nun mal poly, aber ich MUSS nicht diesen Gefühlen entsprechend handeln.
Was ist die Freiheit denn wert, wenn sie 'um jeden Preis' gelebt werden muss?
 
 
12. Apr

Freier Wille
Ich kann mehrfach lieben, das ist meine Natur... natürlich tue ich es auch... aber deshalb lebe ich nicht mit allen, die ich liebe auch in einer Beziehung oder gehe die auf Entfernung ein...
Das ist mein freier Wille

Ich habe bewußt auf ein Geflecht verzichtet, weil ich ganz selten Menschen treffen, die meine Gefühle nicht nur verstehen sondern ähnlich denken... und dann sind es meistens Frauen...

Auch wissen die wenigsten von meinen Gefühlen... warum auch? In meiner Altersklasse sind die meisten so tief verletzt worden und desillusioniert, dass sie gar nicht mehr bereit sind sich auf tiefe Gefühle einzulassen... Warum soll ich sie dann mit dem Wissen um meine Liebe belasten?

Anfangs habe ich es noch getan... aber sehr schnell merkte ich, dass sie sich dann zurück zogen... das will ich keinem mehr antun...

Meine Wahl ist zwar nicht Monogamie... könnte es aber werden, wenn mir einer begegnen sollte, der den Mut hat zu lieben...
 
 
12. Apr

Meine Meinung: Die Tür, die man beim Betreten der Polyamorie öffnet, hat von der polyamoren Seite aus keine Klinke; Rückkehr unmöglich.

Selbst, wenn ich dauerhaft nur eine Beziehung führe, so habe ich zumindest mehr Verständnis für polamores Fühlen als früher.

Gründe für eine freiwillige Einschränkung können zB sein:

- Verlustangst; ich möchte den aktuellen ( Mono- ) Partner nicht verlieren
- Ich möchte EINE tiefe und verbindliche Beziehung führen

Entscheidend für die angesprochene Rückkehr in den Käfig ist für mich: ICH habe den Schlüssel, kann jederzeit raus; im Gegensatz zu früher. Kann also in Freiheit selbstbestimmt handeln, und unterwerfe mich keinem erlernten Dogma mehr.
 
 
12. Apr

@Trigon

Die Antwort auf Deine Frage ist sehr einfach: Der Vogel war nie wirklich raus aus dem Käfig .... meine Frau hat gerade gesagt: "Der hing immer mit einem Fuß auf der Stange" Und: Dauerspagat ist anstrengend ... *zwinker*
 
Themenersteller
 Themenersteller
12. Apr

Danke für eure ersten Beiträge, die mir schon eins klar machen: Mit Rückkehr zur Monoamorie oder -gamie ist gar nicht gemeint, dass einem Polyamorie zuwider geworden ist, sondern dass man sehr wohl weiter andere lieben mag - nur ohne praktische Liebesbeziehung. Oder dass man sich auf einen Partner fokussiert, um einander beizustehen oder intensiver zu fühlen.

Rückkehr zur Monogamie ist nicht das Bild, dass der Vögel den Käfig von innen abschließt und den Schlüssel weit weg durch die Gitterstäbe schleudert. Vielmehr hebt der Vogel den Schlüssel sorgfältig im Nestchen auf. Er ist nur scheinbar gefangen. Es geht anders als in der Vorstellung traditioneller Ehe um Monogamie auf Widerruf. Zumindest potentiell.

Richtig verstanden?
 
 
12. Apr

Ich kenne beispielsweise das Gefühl, nirgendwo richtig angekommen zu sein. Man liebt doch die Menschen, mit denen man in Beziehung lebt. Aber oftmals sind die Beziehungen von kurzer Dauer. Und diesem Liebes-Schmerz möchte sich nicht jeder andauernd aussetzen.

Das wäre für mich tatsächlich einer der Hauptgründe wieder Mono zu leben.
Zusätzlich zu der Tatsache das ich Poly glaube ich, nicht unbedingt brauche.
Ich bin mir zwar ziemlich sicher Poly fühlen zu können, aber wenn eine Person alle Facetten meiner Persönlichkeit erfüllen oder bedienen könnte, brauche ich sie glaube ich nicht.
Zudem habe ich tatsächlich sehr mit Verlustängsten zu tun und war in den Beziehungen meinerseits immer Mono.
Mag auch an der Kürze der Beziehungen gelegen habe. Die Intensität die ich suche kommt nicht ständig um jede Ecke.
Ich mag Stabilität, nicht weil ich Wandel nicht mag, sondern weil ich glaube, das Poly für mich definitiv nur mit stabilen Gerüst funktioniert.

Womit für mich Beziehungsanarchie komplett weg fällt. Mit dem Konzept kann ich weniger als nichts anfangen.
Und auch dieses alles ist im Fluss blabla ist für mich eher die Ausrede sich ja nie auch nur ansatzweise festlegen zu müssen.
Und das meine ich jetzt absolut nicht böse. Ganz im Gegenteil manchmal bewundere ich es, das Leben so sehen zu können.
Mein Horizont reicht nur nicht aus um das verstehen zu können. Und es sind am Ende schlicht keine Menschen die auf Beziehungsebene, wie ich sie für mich definiere, zu mir passen.
 
 
12. Apr

Ich bin mir zwar ziemlich sicher Poly fühlen zu können, aber wenn eine Person alle Facetten meiner Persönlichkeit erfüllen oder bedienen könnte, brauche ich sie glaube ich nicht.

Das klingt für mich, als hätte. mein Partner die Aufgabe, mich zufrieden zu stellen und wenn der das nicht schafft, such ich mir halt Ergänzung(en).

Die Grundidee fühlt sich schrecklich nach einer Abwertung jeder vorkommenden Liebesbeziehung an.
 
 
12. Apr

@Trigon
Mit Rückkehr zur Monoamorie oder -gamie ist gar nicht gemeint, dass einem Polyamorie zuwider geworden ist, sondern dass man sehr wohl weiter andere lieben mag - nur ohne praktische Liebesbeziehung.
Aber das war doch vorher auch schon so, oder?
 
 
12. Apr

Ich erlebe es bei uns seit geraumer Zeit so, daß das Beziehungsmodell Polyamorie als Option in Partnerschaft/en möglichst nicht dogmatisiert werden sollte, wenn alle Beteiligten in diesen Partnerschaften glücklich werden sollen.

Wenn der Imperativ darin bestünde, daß jederzeit jede Form von neuer/weiterer Beziehung in Partnerschaften akzeptiert werden müßte (bzw eine Abwertung stattfände, wenn dies nicht rückhaltlos zugesprochen würde), ganz ehrlich - dann wäre ich weg, dann wären auch meine Liebsten raus.

De facto gibt es Lebensphasen, die viel Konzentration und Tiefe erfordern. In denen es alle Kraft braucht, auch nur eine Beziehung gut und sicher zu halten. In solchen Zeiten sollte genauso eine Phase des Nichtöffnens gegenüber Neuen möglich sein und ein solcher Wunsch ehrlich kommuniziert werden dürfen, wie in Phasen des Öffnungsdrangs ebendieser kommuniziert und gelebt werden durfte.

Ich persönlich (aber das muß nicht für jeden gelten) kann mir keine Beziehung vorstellen, in der nicht situativ entschieden wird, welches Lebensmodell gerade angebracht ist - sondern in der die Öffnung gegenüber neuen Personen als Grundrecht erlebt wird, ggf auch auf Kosten eines darunter leidenden Partners.
Meiner Ansicht nach ist man als Mensch in Beziehungen, die die Qualität von Lebenspartnerschaften besitzen sollen, auch gut damit beraten, keine Türen offenstehen zu lassen, die dem anderen vielleicht qualvollen Durchzugsschmerz verursachen. Sprich: In erster Linie erlebe ich mich als sicher und loyal gebundene Person; alles andere, was manchmal an Neuem/Zusätzlichem möglich ist, ist ein unendlich großes Geschenk meiner Partner und ein sehr sensibler Aushandlungsprozeß, jedes Mal aufs Neue. Nichts, was ich einklagen oder fordern könnte, sondern etwas, das als dauerhaft funktionales Konstrukt freiwillig von allen Mitwirkenden getragen werden muß und wird - und das ist eine menschliche Leistung, die tiefsten Respekt verlangt.
Wenn das aber mal nicht mehr geleistet werden kann oder geschenkt wird, dann ist das eben so. Ich sitze dann ganz sicher in keinem Käfig, sondern ich nehme mir die Freiheit, mich fokussiert für ein geschlosseneres Beziehungsmodell zu entscheiden - um das Wichtigste zu erhalten: Eine wundervolle Beziehung zu Mensch X, der auch durch 19373466 andere Leute nicht zu ersetzen wäre. Denn ganz ehrlich: Ohne neue Ergänzungsbeziehungen kann ich leben. Ohne meine wichtigsten Beziehungen, die bereits bestehen, nicht.

Quintessenz - in meinem Fall würde ich sogar (für viele kontraintuitiv ^^) sagen: Wenn mir ein poly-Partner nicht theoretisch gutgelaunt das Recht zugestehen wollen würde, für mich mit mir unbegrenzt monogam zu leben, wenn ich es in wackligen Phasen brauche - was ich auf Dauer allerdings zzt gar nicht real einfordern wollen würde, beware! - dann würde ich mich fragen, welche anderen meiner Bedürfnisse in eventuellen Zeiten der Instabilität noch ignoriert würden. Und dann wäre das kein denkbarer Partner für mich. Die Bedürfnisse der Beziehung (ja, die hat meiner Ansicht nach quasi ein Eigenleben und verdient Fürsorge und hat eigene Rechte ^^) und der einzelnen Beziehungspartner müssen im Einklang lebbar sein, und wenn poly nicht mehr paßt, dann wird's halt über Bord geschmissen. Völlig unsentimental.
 
 
12. Apr

Überforderung in der Kommunikation ?
Zitat einer Freundin von neulich . . .

"POLYARMORIE lese ich gerade bei Dir. Bist Du nun unter die Schwerenöter gegangen? *zwinker*
Natürlich bist Du hier der Berater, ....aber.... mit meiner bescheidenen Lebenserfahrung wage ich zu behaupten, dass Dich das mehr Energie kostet, als es bringt."


. . . Zitat Ende.

Gefühlt ist die Polyamorie vielen schlichtweg zu anstrengend, eine zu grosse Herausforderung in Sachen (radikal offene) Kommunikation, Zeitmanagement, Ent-Wicklung, um nur wenige Parameter aufzuzählen . . .

Ich vergleiche das ein wenig mit dem Yoga . . . anfänglich wirkt es spürbar im Makro-Bereich (entspannter, beweglicher, juhuuu) . . . gleichzeitig öffnet sich aber auf Dauer - zunächst unmerklich - die Büchse der Pandora im Mikro-Bereich . . . und leitet Veränderungen ein, öffnet Zugang zu Energien, die manche dann nicht einzufangen wissen, noch, wie man damit umgeht. Manche/r driftet dann komplett ab, wird 'lebensuntauglich' . . .

Und da kommt der 'Flow' in's Spiel . . . 'Loslassen können' . . . 'im Fluss sein' . . .

Oder, um mit der Freundin zu reden . . . 'Energie' . . . die Flamme . . .

Eine kleine Flamme lässt sich besser kontrollieren. Und wer hat schon den Mut, zu seiner Passion zu stehen, dafür zu stehen, wofür man brennt ? Die grosse Flamme ? Zu entwickeln ?
. . . welche Flamme hätten's denn gern, Gnä' Frau ? . . .
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